Kostbarkeiten
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Ich liebe das kleine weiße Häuschen, das wir mit einem Teelicht erleuchten, wann immer wir einen Gruß an eine gute Seele schicken möchten, die nicht mehr unter uns weilt.

Ich liebe den schimmernden Schmetterling, eines der wenigen Deko-Stücke bei uns und eines von vielen Gastgeschenken meiner Schwiegereltern aus Mexiko. Eine Erinnerung an die tolle Frau, die einen der wichtigsten Menschen in meinem Leben großgezogen hat.

Ich liebe die zwei Spielzeuge unserer Fellnase: Quellibuh, die Stoffqualle, die ihr ein Ladenbesitzer schenkte, als ich verzweifelt am Taxistand auf eine Fahrt in die Tierklinik wartete. Und Hinkebein, das olympische Maskottchen, das mich an ein kleines Küken in Madagaskar erinnert, das trotz verletztem Füßchen unbeirrt über den Hof unserer Gastfamilie hüpfte.

Ich liebe meine Gitarre, die mich vor Jahren mit ihrem Klang verzaubert hat und die sich auch vom spärlichen Einsatz nicht verstimmen lässt.

Ich liebe die eleganten Löwengin-Flaschen, von denen ich mich nicht trennen kann, weil ich noch immer auf eine Eingebung warte, wie man sie sonst noch einsetzen könnte.

Ich liebe meinen Morgenkaffee, seit unsere Kaffeemaschine, liebevoll Giuseppa genannt, bei uns eingezogen ist. Was ich anfangs für unnötig hielt, ist heute jeden Tag aufs Neue ein Highlight.


Ich liebe das kleine weiße Häuschen, das wir mit einem Teelicht erleuchten, wann immer wir einen Gruß an eine gute Seele schicken möchten, die nicht mehr unter uns weilt.

Ich liebe den schimmernden Schmetterling, eines der wenigen Deko-Stücke bei uns und eines von vielen Gastgeschenken meiner Schwiegereltern aus Mexiko. Eine Erinnerung an die tolle Frau, die einen der wichtigsten Menschen in meinem Leben großgezogen hat.

Ich liebe die zwei Spielzeuge unserer Fellnase: Quellibuh, die Stoffqualle, die ihr vor Jahren ein Ladenbesitzer schenkte, als ich verzweifelt am Taxistand auf eine Fahrt in die Tierklinik wartete, weil sie eine heftige allergische Reaktion auf einen Bienenstich hatte. Hinkebein, das Maskottchen der Olympischen Spiele in Frankreich, das uns nicht nur an die skurrile Eröffnungsfeier, sondern auch an seinen Namensvetter erinnert: ein kleines Küken in Madagaskar, das trotz eines verletzten Füßchens unbeirrt über den Hof unserer Gastfamilie hüpfte.

Ich liebe meine Gitarre, die mich vor Jahren mit ihrem Klang verzaubert hat und die sich auch vom spärlichen Einsatz nicht verstimmen lässt.

Ich liebe die eleganten Löwengin-Flaschen, von denen ich mich nicht trennen kann, weil ich noch immer auf eine Eingebung warte, wie man sie sonst noch einsetzen könnte.

Ich liebe meinen Morgenkaffee, seit unsere Kaffeemaschine, liebevoll Giuseppa genannt, bei uns eingezogen ist. Was ich anfangs für unnötig hielt, ist heute jeden Tag aufs Neue ein Highlight.
© Veronika Hämmerle · v.haemmerle@icloud.com · Impressum · Datenschutz